Gerichtsverfahren wegen Terranischer Nummernschilder – ES GEHT WEITER!

Manchmal passieren Dinge, die einen nur noch den Kopf schütteln lassen. Und so kommt es, dass ganze vier Jahre, nachdem mir die Polizei hier auf Mallorca mein Wohnmobil weggenommen hat, weil ich mit Terranischen Nummernschildern herumgefahren bin, das Gericht Palma mich erneut vorlädt, um mich wegen angeblicher Dokumentenfälschung zu belangen. 

Der Ganze Fall war damals eine riesige Schlappe für die Gerichtsbarkeit, der ich explizit als MENSCH gegenüber stand – ohne Anerkennung meiner Person oder deren Autorität, ohne die Landessprache ausreichend zu sprechen oder verstehen, ohne Papiere, ohne Anwalt, dafür mit einem funktionierenden Netzwerk im Rücken. Die Sache endete so weit mit einer vor Wut brüllenden Richterin („Wir behalten die Nummernschilder, aber gebt dem innerhalb von drei Tagen sein SCHEISS Auto zurück, ich wie NIE WIEDER was mit dem zu tun haben! – Der kann mich doch nicht in aller Öffentlichkeit als „Liebe Schwester Clara“ anschreiben!“ Augenzeugenbericht), und der Rückgabe meines Wohnmobils nach 103 Tagen.

Ausschlaggebend dafür war letztlich, dass ich mich zu keiner Zeit auf das angebotene Gegeneinander eingelassen habe und die ganze Zeit auf Augenhöhe geblieben bin. Mich GEWEIGERT habe, die anderen als Gegner wahrzunehmen. Wodurch ihre Angriffe nicht trafen. Und ihr Spiel nicht wie gewohnt funktionierte.
Überaus hilfreich war, dass ich dabei keineswegs allein stand, und so konnten wir gemeinsam durch eine Aktion am Wochenende die Dinge beschleunigen. Von Freitag Nachmittag bis Sonntag Abend haben wir fleissig Emails und Faxe ins Gericht geschickt, in alles Mögliche in allen möglichen Sprachen, aber immer FREUNDLICH, immer mit „Georg Berres“ und „Terrania“ im Betreff (naja, vielleicht nicht IMMER, das hat das ganze noch ein wenig gewürzt, so mussten sie letztendlich ALLES sichten und aussortieren), und ab Montag Morgen haben wir angerufen!
Auf diese Weise funktionierte in dem Laden GAR NICHTS mehr, und es war klar, dass weiter nicht passieren würde, bis ich mein Zuhause wieder habe! Ich bekam die Auflage, für das Gericht Manacor postalisch erreichbar zu bleiben, der ich so gut ich konnte nachkam, indem ich ihnen klar machte, dass ich via Email in Echtzeit erreichbar bin.

Und jetzt das:
Wahrscheinlich bin ich der erste, der eine Vorladung zum Gericht via Email bekommt, den Scan einer Seite, die mir wahrscheinlich auch noch via Snailmail an die ihnen vorliegende Postadresse geschickt wird:

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Wie gewohnt, landet sowas bei mir natürlich nicht unter dem Tisch, sondern auf dem Präsentier-Teller. Weil es nun mal eben zu meinen öffentlichen Projekten gehört, wie alles an dieser Geschichte. Es wird nichts ausgeschwärzt, keine Namen ungenannt gelassen, das hier ist ÖFFENTLICH! Und offensichtlich in öffentlichem Interesse! Sonst wäre der Fall ja nicht schon so vielen bekannt. Sonst hätten damals nicht so viele dabei sein können. Das haben wir damals ZUSAMMEN geschafft! Und darum gehts bei den meisten meiner Projekte.

Und so werde ich auf diesem Kanal weiter Bericht erstatten.
Dem Papier kann der Leser entnehmen (sofern der spanischen Sprache mächtig), dass ich am 4. Dezember um 11 Uhr in Palma zu einer mündlichen Verhandlung vorgeladen bin. Erwarten dürfen wir alles.
Absicht der Staatsanwaltschaft: 18 Monate Freiheits- und 4500 Euro Geldstrafe!
Ich sage: ich glaube nicht, dass die damit durchkommen!
Weil das hier UNSER SPIEL ist, auch wenn die das anders sehen.
Ich WEISS, dass ich keine anderthalb Jahre in den Bau gehen werde, und 4500 Euro hab ich eh nicht.
Aber ich weiss, dass ich EUCH habe, und dass ihr mitmacht, also ist für mich absolut LOGISCH, dass ich meinen Part wie gewohnt für mich und uns alle bestmöglich spiele.
Ich bat in den letzten Tagen das Universum um eine STORY, von der wir ALLE was haben können. Als die Antwort auf diese Frage erkennte ich die gestern empfangene Mail des Gerichts! Lasst uns Spaß haben!

Der „Plan“ ist simpel:
selbe Nummer wie damals.. ich erkenne meine Person nicht an, begegne denen als MENSCH(EN) und lass mich auf deren doofe Spielchen gar nicht weiter ein, mach aber alles so publik ich nur kann… und dabei helft ihr mir einfach, wieder jeweils so, wie IHR da gerade Spaß dran habt.

Und.. wir haben ZWEI MONATE Vorlaufzeit auf diesen Termin!
Lasst uns herausfinden, WIE wir die nutzen, ich bin mir sicher, da wird noch einiges im Vorfeld passieren! Dazu kommt, dass der Bauchi nicht nur inzwischen 4 Jahre älter, sondern auch vier Jahre bekannter geworden ist.. Diesmal wird nicht nur der Erizo Negro darüber schreiben, diesmal sind ganz andere Kaliber dabei.

Stay tuned.. da kommt noch was 😀

#Brainwasher
#TWBO

WhatsApp Image 2018-08-03 at 21.22.36

und Bauchi vor Gericht so:

Ich KANN keine offiziellen Dokumente gefälscht haben, es sei denn SIE erkennen Terranische Nummernschilder als offizielle Dokumente an! Aber selbst, wenn Sie DAS machen, können Sie mir nichts vorwerfen, weil ich diese auf die für sie absolut übliche Weise erworben habe! Allerdings würde das bedeuten, dass dann jetzt jeder damit fahren darf. Da ich keine anderen Nummernschilder hatte: Was genau wollen sie mir jetzt eigentlich?

Bitte vergessen sie EINEN Fakt nicht:
Die Anzeige gegen mich wurde von Tolo Moll lediglich vorgebracht um mich davon abzuhalten IHN anzuzeigen. Er hat mir nämlich unerlaubterweise einfach mein Zuhause weggenommen und WUSSTE, dass das falsch war. Und nachdem ich ihm sagte, dass ich ihn dann anzeigen würde, zog er einen Haftbefehl hervor, den er vor meinen Augen ausfüllte! Und schrieb als Grund „ANGEBLICHE Dokumentenfälschung“, der erste von vielen Fehlern im Prozess, und weit weg von dem Grund, aus dem er mir mein Auto weg genommen hat. Da ging es nämlich darum, dass ich meine Versicherungspapiere nicht vorlegen konnte, die ich in der Folge bereits nachgelegt habe!
Dieser ganze Fall ist ein Ablenkungsmanöver, und wir sitzen nur hier, weil Tolo Moll sich seiner Verantwortung entziehen wollte, und nicht nur mich, sondern uns alle hier verarscht!

to be continued… 😉

 

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