Die iTouch-Energiemassage

Die iTouch-Energie-Massage ist eine Zusammenfassung der Essenz entspannender Berührung. Sie ist kinderleicht zu erlernen und im wahrsten Sinn des Wortes ein Geschenk des Universums. Es ist egal, wer sie erfunden hat, es hat sie immer schon gegeben, und in gewissen Bereichen unseres Lebens haben wir sie unbewusst auch selbst schon in Perfektion angewendet. In solchen Fällen spreche ich von Bauchi-Style.. egal, in welcher Kunst.

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Ich schreibe diesen Text, um etwas in Worte zu packen -und auf diese Weise bewusst zu machen, das wir in der Lage sind zu nutzen,  ohne mit der Wimper zu zucken, insofern sich unser verklärter Verstand nicht dazwischen schaltet und irgendwas für unmöglich erklärt.

Deswegen ist es ein verklärter Verstand, weil die Denkmuster, die Überzeugungsschablonen, und das was er WEISS, ohne aber genau zu wissen woher dieses „Wissen“ kommt.

Ein klarer Verstand ist frei von diesen Schablonen, für ihn ist nichts unmöglich, und wer über einen klaren Verstand verfügt, der kann durch bewusst gewähltes WISSEN wörtlich Berge versetzen.

Bei der iTouch-Massage spielt ein klarer Verstand eine große Rolle, denn um sie zu erleben, brauchen sowohl Geber wie Empfänger einen freien Geist. Beginnen sollte man mit einem Geist, der frei von Hintergedanken, und durch regelmäßiges Anwenden der Massage können sowohl Geber wie Empfänger einen Zustand erreichen, bei dem Ihnen ihr Verstand keine Grenzen mehr setzt, weil einer der zahlreichen Nebeneffekte dieser Massage-Technik ist, daß Überzeugungsmuster und innere Blockaden los gelassen werden.

Die iTouch-Massage vereint in sich Elemente von

  • Hypnose (Trance, Meditation),
  • Energie-Heilung (z.B. Quantum Touch oder Reiki),
  • TaiChi (die Kunst des Ausweichens, an deren weichen und fließenden Bewegungen die Bewegungsmuster der iTouch-Massage angelehnt sind),
  • Zen (und hieraus vor allem die Haltung ohne Hintergedanken, die sich am Nicht-Tun, das Wu-Wei orientieren, das man bei der Massage auf diese Weise wunderbar üben kann),
  • Liebe (dem bedingungslosen Wunsch, glücklich zu sein, und im Dienst an anderen die simpelste Möglichkeit findet, das zu sein),
  • Sex (da nicht nur mit den Händen massiert werden kann),
  • Natürlichen Normen und Umgangsformen (Anarchie, Augenhöhe, Gleichwertigkeit, Respekt, Familie, Freundschaft, Hilfsbereitschaft.. kurz.. MITEINANDER).

Mit herkömmlichen Massagen hat sie eher nicht zu tun, obwohl sie natürlich den gleichen Sinn verfolgt: Entspannung, und das hat sie mit anderen gemeinsam, doch sie unterscheidet sich von den meisten anderen in einem wesentlichen Punkt: die iTouch-Energie-Massage benötigt keinerlei Druck.

Die Wirkung der Massage zeigt sich durch regelrecht aufgelöste Entspannung, die mit einem „Wegtreten“ einher gehen kann, wie man es nach einem Orgasmus kennt.. Zu Orgasmen kann es bei dieser Massage durchaus kommen, doch auch sind sie bewusst als netter Nebeneffekt wahrzunehmen. Da sie kein zu erreichendes Ziel sind, sondern eher ein „durchlaufender Posten“, werden sie eher „erfüllend“ wahrgenommen als „befriedigend“.

Diese Wirkung findet ihre Ursache in der Herangehensweise
an eine iTouch-Sitzung.

Wesentlich ist dabei, daß die Rollen explizit abgesteckt sind, sprich, wer ist Geber, und wer ist Empfänger der Massage? Geber ist Dienstleister, und Empfänger dirigiert. Empfänger sagt wann irgendwas zu viel wird und gut ist und überhaupt was siEr zu erleben wünscht.

Die Aufgabe von Empfänger ist, sich völlig der Entspannung hinzugeben, und auf einen gleichmäßigen Atem-Rhytmus zu achten. Dabei sollte in den Bauch geatmet werden, ein Turnus von 4 auf 4 Herzschlägen hat sich gut bewährt, also vier Herzschläge ein- und vier ausatmen.
Und Geber sagen, wenn siEr etwas bestimmtes machen oder lassen soll.

Geber „funktioniert“ derweil eher wie ein Hightech-Liebeswerkzeug. Sprachprogrammier- und -steuerbar..  Er gibt sich etwas in sich hin, das ihn leitet, wodurch er bestmöglich auf Empfänger eingehen kann. Er folgt seinen Impulsen, und legt all seine eigenen Bedürfnisse beiseite, und zollt dem Moment gebührenden Respekt. Für ihn ist es in diesem Moment eine Ehre, diesen Dienst erweisen zu dürfen. Empfängers Körper ist ein heiliger Tempel, und wenn man die Magie dieser Massage erleben möchte, sollte man sich wenigstens für die Zeit, die man sich diesem lebensbejahenden und erfüllenden Ritual widmet, entsprechend benehmen.

Je heiliger die Beteiligten jeden einzelnen Moment der Massage werden lassen, desto heilsamer und entspannender ist das ganze am Ende. Füllt diese Zeit mit Liebe, Zuwendung, Geborgenheit, Gönnen, Hingabe, Eins-Sein, etc. Öffnet Euch für alles schöne. Und lasst das Böse einen Teil von Euch sein, der seine Berechtigung hat, aber gerade keine Rolle spielt.

So verliert sich nach und nach alle Angst, und die dumme Angewohnheit des Homo Sapiens, Sexualität und alles was damit zu tun hat mit dummen Gedanken in Verbindung zu bringen, wodurch kaum jemand noch ohne dumme Gedanken Sexualität erleben kann.

Bei der Massage geht es um Empfindung. Leiseste und leichteste Berührungen, die auf Empfängers Haut wie kleine Stromschläge wirken, lösen Zuckungen in allen Körperregionen aus. Diese werden gewöhnlich als „Kitzeln wahr genommen“, und es Bedarf ein wenig Einfühlung, und den Fokus der Aufmerksamkeit auf Empfängers Entspannung zu legen.

Genau deswegen hilft es, auf das gleichmäßige Atmen zu achten. Es hält den Fokus konzentriert und wirkt zugleich beruhigend.

Das „Kitzeln“ (welches Teil der Technik ist, aber nicht übertrieben werden darf), löst genau diese Zuckungen aus, und zwar genau an den angespannten Stellen. Da Verspannungen aber nie einfach nur an einer bestimmten Stelle auftreten, sondern mit anderen Regionen des Körpers verbunden sind (weswegen Schulterschmerzen auch schon mal durch eine ungünstige Hüftstellung ausgelöst werden können), zuckt es mitunter durch den ganzen Körper, was nach und nach alle Verspannungen löst.

Das ist am Anfang ein wenig ungewohnt, doch wenn man nicht gleich aufgibt, gewöhnt man sich recht schnell daran. Und dann ist alles erlaubt, was Empfängers Körper gerade braucht um sich zu lösen. Das wird er völlig allein tun, wenn Empfänger sich nicht sperrt, und alles einfach durch ihren oder seinen Körper fließen lässt.

Beginnen sollte man eine iTouch-Sitzung in einem gemütlichen und ruhigen Set und Setting, man sollte ungestört sein, Handys aus, frisch geduscht fühlt es sich besser. Mit anderen Worten: Man sollte sich rundum pudelwohl und ungestört fühlen. Sonst ist es schwer, Ruhe aufzubringen, und Ruhe ist der wesentliche Aspekt bei der ganzen Geschichte.

Aus der Ruhe, die man am Anfang aufbringen kann, kann die Ruhe entstehen die man sich vorher nicht einmal vorstellen konnte. Und genau darauf sind wir aus.

Passende Musik ist ein hilfreicher Bestandteil einer Sitzung.

Einleitung einer Sitzung

Zuerst wir festgelegt, wer Geber und wer Empfänger ist.

Geber kann es auch mehrere geben, ist aber am Anfang schwerer, weil die Geber sich wie EINER verhalten müssen. Sind sie es nicht, funktioniert die Massage nicht im Sinn von „Erfüllung“, da ALLE Beteiligten EINS sein müssen.

Für die weiteren Ausführungen gehe ich deswegen erstmal weiter von zwei Personen aus.

Übrigens vorzugsweise nackt, vor allem Empfänger, da die leichten Berührungen durch Kleidung an Wirkung einbüßen.

Beide setzen sich im Schneidersitz voreinander, so daß ihre Herz-Chakren sich zugewendet sind. Beide nehmen sich an der Hand, linke Hand ach oben geöffnet, die „nehmende“, rechte Hand nach unten offen, die „gebende“.. dabei visualisiert man die Energie, die gegen den Uhrzeigersinn durch die Arme und beide Körper zu zirkulieren beginnt.. immer stärker, bis man den Eindruck hat, man säße völlig sicher mitten in einem Tornado.

Dann schauen sich beide lang und geduldig in die Augen, und visualisieren dabei einen leuchtend weißen Strahl, der beide Herz-Chakren miteinander verbindet. So wird die Verbindung zum Wesen des anderen aufgenommen, man erkennt an, daß man nicht nur die fleischliche Hülle seines Körpers ist, sondern darüber hinaus auch das was ihn belebt und noch so vieles mehr, und gleichzeitig nichts von dem. Das muss man hier nicht verstehen, das kann man in der Sitzung erleben.

Man erkennt an einem gelösten, liebevollen Blick in den Augen des Partners und an seinem entspannten, lächelnden Gesichtsausdruck, wenn die Herzen verbunden sind.

Verweilt ein wenig in der dieser Haltung

Während Empfänger sich nun auf das Atmen zu konzentrieren beginnt. fängt Geber an, Empfänger mit leichten und sanften Berührungen zu streicheln. Dabei kann man kaum was falsch machen. Man probiert und justiert seine Bewegungen bis man merkt, daß sie Wirkung zeigen. Man kann eher zu fest drücken als zu weich.

Ab hier kann man sich auch hinlegen, bestenfalls immer vor-oder hintereinander, damit die Herzchakren die Verbindung halten. Da die Hände die Erweiterungen des Herzchakras sind, und so auch pure Herzenergie tragen können, wenn man es so WAHRNIMMT (hier kommt jetzt der Verstand ins Spiel), und so kann Geber jetzt mit seinen Händen Empfängers Körper mit dieser Energie wortwörtlich be“hand“eln.

Dabei wird der Bewegungsablauf einem Tanz gleich. Geber „tanzt“ regelrecht mit seinen Fingern über Empfängers Haut. Die Bewegungen sind fließend und erfordern keine Anstrengung. Geber achtet nicht nur mit auf Empfängers Atmung, sondern er beobachtet aufmerksam seine eigenen Bewegungen, und auf Empfängers Reaktion auf jede einzelne Berührung. Beide sollten jede Berührung zum Anlass nehmen, jedwede Erinnerung an Gefühle von LIEBE, FRIEDEN, RUHE, DANKBARKEIT, GEBORGENHEIT etc. in sich aufzurufen.

Und damit hat man die Basis geschaffen.

Ab hier kann man kaum noch was vorhersagen. Man sollte auf alles vorbereitet sein, aber mit nichts rechnen. Lasst Euch von Euren Impulsen durch die Sitzung leiten, und erlebt, was man nicht beschreiben kann. Bleibt in der inneren Haltung, die ihr in der Einleitung eingenommen habt, seid demütig und dankbar, liebt was ihr tut und tut gut.

Haltet die Atmung, die Sensibilität und den Augenkontakt so oft und so lang wie möglich bewusst aufrecht. Ebenso die Grundhaltung, daß ihr gerade einen heilige Akt vollführt, der Respekt und Hingabe erfordert.

Massiert werden kann am Ende mit allem was der Geber-Körper so zu bieten hat.

Generell biete ich diese Massagen in drei Stufen an:

1. Stufe: Massage mit den Händen an nicht erogenen Zonen
2. Stufe: Massage auch an erogenen Zonen
3. Stufe: Massage auch mit anderen Körperteilen (Zunge, Arme, Beine, Geschlechtsteile auf beiderseitigem Wunsch natürlich auch.)

Der entspannende Effekt kann allerdings auch in der 1. Stufe erreicht werden, ich habe die Erfahrung gemacht, daß Orgasmen, die den ganzen Körper durchschütteln ein Nebeneffekt sind, den man auch erreichen kann, ohne die primären erogenen Zonen zu berühren..

Der Hals ist wunderbar empfindlich, ebenso wie Knie- oder Ellbogengelenke innenseitig, das Steißbein ebenso wie die Lenden, Rücken und der Bauch..

Ich werde diese Anleitung mit der Zeit erweitern und vervollständigen.

Außerdem biete ich neben den Massagen selbst auch Beratung, Workshops, und Seminare an. Allerdings beschränke ich bis auf weiteres mein Angebot auf weibliche Empfänger, weil es mir mit Männern noch nicht so richtig gelingt, EINS zu werden und dabei Körperliche Berührungen auszutauschen. Für die meisten Männer wirkt es befremdlich, und die meisten können sich so nur sehr schwer fallen lassen, vor allem hetero-Männer.

Da ich aber beim Anwenden der Massage gewohnt bin, den Empfänger in vollem Umfang wissen zu lassen was ich mache, kann diese Technik von meinen Empfängerinnen sehr schnell auch an andere weiter gegeben werden.

Viel Spaß damit ❤

P.S.:
Es gibt eine Studie zur „Heilenden Kraft von Berührungen„!

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