„Bauchi, wie machst du das immer?“

:: aus dem Mail-Verkehr ::
„Ich mache es EINFACH.
Und DENKE nicht VOR, sondern NACH.
Ich seh keinen Sinn mehr darin, über etwas VORzudenken, von dem ich nichtmal weiß, OB es kommt, geschweige denn WIE.
Derweil GENIESSE ich mein Hier und Jetzt, diesen MOMENT, in dem wir alle sind.
So lange ich DAS tu, brauche ich mich nicht UM die Zukunft sorgen, sondern sorge FÜR sie. Gedanken mach ich mir über das, was ich aus dem Bauch heraus (Bauchi, du weisst noch?!) derweil so mache, wenn überhaupt. Dadurch weiss ich ziemlich gut, warum ich was mache (wenn auch immer erst etwas später, aber das reicht dicke).
Wenn mein Bauch sagt „spring“, dann zerdenke ich nicht, ob das ne gute Idee ist. Genau DAS ist die Kunst meines Lebens.
Ich FOLGE meinem Bauch (bedingungslos), und frag mich heute bestenfalls noch, wofür das nun wieder gut ist, bin aber nicht mehr so blöd, irgendwas davon voreilig (also überhaupt) als „schlecht“ oder ähnliches zu empfinden.
Ich LERNE.
Ich DARF Fehler machen.
Und ich DARF auch so AUSSEHEN!
Ich habe mir das HART erarbeitet!
Immer gegen den Strom, auf mich allein gestellt und ohne Netz oder doppelten Boden. DAS ist LEBEN. Wenn DU es lebst – Die Entscheidungen triffst und dafür die Konstequenzen trägst, und nicht -wie früher- die Konsequenzen trägst während andere über Dich entscheiden, sagen was du darfst und was nicht.
ICH entscheide, was ich darf und was nicht, und was ich mache und WIE!
NUR ICH.
Und NUR über MICH!
Was DU machst, musst DU wissen.
Trau Dich einfach.
Das ist auch, wie ich das immer mache:
Ich TRAU MICH/MIR einfach!
Unendlich!
Und noch immer immer mehr.
Jeden Tag wächst das immer weiter.
Und wird immer stärker und besser und GEILER! Erlebenswerter.
SCHÖNER.
Und gemeinsamer..
aber eben in SYMBIOSE mit allen anderen, nicht in Abhängigkeit. Das ist ein gravierender Unterschied.
Dummerweise kommt man erst in den Genuss dieser universellen Gemeinschaft, wenn man sich erstmal allen anderen abwendet und zu sich selbst findet.
Das klingt paradox und widersprüchlich, ergänzt sich aber.
Findest Du zu Dir und bist eigenständig DU, triffst du immer mehr ebensolche, und mit denen kannst DU auf eine Weise Leben, dass es Dich immer wieder aus den Socken haut. Im überaus positiven Sinn.
Das kann man alles nicht erzwingen oder kaufen oder fordern oder festlegen oder sonst was in der Art.
Das muss man MACHEN.
Und dann HAT man es.
Je mehr man es macht, desto mehr hat man davon.
Wie beim Arbeiten auch.
Jeden Tag, den Du auf die Maloche gehst, ist einer mehr, den du da warst.
Jeder Tag, den Du deinen Interessen (und den dahinter verborgenen Talenten) widmest, ist einer, an denen Du darin immer besser wirst.
Letztlich, weisst Du, ist es eine rein Mathematische Rechnung, und die Frage Lautet:
WAS IST MIR MEINE ZEIT WERT?
Und die Antwort darauf allein lässt Dich jeden Tag ein wenig stärker werden, und sie immer besser nutzen.
SO kommst Du immer mehr zu Dir, was nicht bedeutet, dass du derweil irgendwann ALLEIN oder EINSAM wärst.
Bist Du bei DIR, bist Du IMMER in Gesellschaft.
Lern einfach, Deine eigene Gesellschaft wieder als etwas angenehmes zu empfinden.
Du wirst „Echter“, authentischer. Glücklicher.
Und machst das dann einfach auch alles.
Bleib einfach auf deinem Weg, Bruder, du bist auf einem GUTEN. Nämlich DEINEM. Wie du das IMMER schon warst, es eben nur nie so gesehen hast.. aber mir scheint, das dämmert dir bereits 😉
Also Kopf aus dem Sand und raus ins Leben. Es LOHNT sich!“
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