kleine Anleitung zur Selbstliebe

Ich wurde gebeten, ein paar Worte zum Thema „Sich selbst lieben“ zu verfassen,
und dieser Bitte möchte ich hier herzlich gern nachkommen.

Wie immer kann ich nichts anderes als meine eigenen Erfahrungen wiedergeben,
aber hier ist, was MIR geholfen hat:

Zuerst einmal ist es sehr wichtig, zu erkennen, warum man sich selbst nicht liebt.
Es ist relativ einfach:

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In der Welt, in die wir alle geboren wurden, ist es sehr schwer, sich als liebenswertes Wesen zu sehen. Wir werden von klein auf einfach mehr getadelt als gelobt, und lernen, dass Mama und Papa uns lieber haben, wenn wir LIEB sind, sprich: Uns so verhalten wie sie es bitte gern hätten. Tun wir das nicht, hat das oft sehr unschöne Folgen, und die Erlebnisse, die damit einhergehen, verankern sich über die Jahre tief in unserem Innern. Verhalten wir uns so, wie WIR gerade wollen, (und dabei ist völlig unerheblich, ob wir damit Schaden anrichten oder nicht, ob jemand darunter leiden muss oder nicht), hat das sehr oft zur Folge, dass wir vermittelt bekommen, dass mit uns etwas nicht stimme.

Da wird geschimpft, bestraft, gedroht, Angst gemacht und Schlimmeres, wenn wir einfach wir SELBST sind. Wir lernen auf diese Weise kein Bisschen, uns selbst zu lieben für das was wir sind. Wir lernen, uns als mangelhafte Wesen zu sehen, und Liebe als etwas, das man sich durch bestimmtes Benehmen verdienen muss. Wir sehen unsere Eltern unseretwegen verzweifelt weinen, weil wir augenscheinlich nicht unbedingt das sind, was sie sich gewünscht haben. Wir verlieren dabei auf dem Weg das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. In der Tat kann man in dieser bescheuerten Welt nur noch jemand Besonderes sein, wenn man irgend etwas Besonderes geleistet hat.
Hinzu kommt eine durch alle Religionen der Welt gezogene Doktrin, dass wir „Sünder“ sind, und das schon, bevor wir in der Lage sind, eine erste ansatzweise bewusste Handlung vorzunehmen, die uns zu einem Solchen machen könnte.

Liebe hat derweil nichts mit alledem zu tun: Liebe IST, sie stellt keine Bedingungen, man kann wahre Liebe weder erwerben noch verlieren. Das, was die meisten Liebe nennen ist ein Mix aus Anerkennung, Sympathie und Besitzdenken. Etwas, um das man buhlen kann oder auch nicht. Je nachdem, wie viel es einem wert ist.

Ein Mensch, der bedingungslos liebt (und das lernt kaum einer), hat keine Erwartungen an den, den er liebt. Er erfreut sich am Glück des anderen, egal wie der sich verhält. Er lässt sich aber auch von dem geliebten Menschen nicht auf der Nase herum tanzen, und ist vor bestimmtem VERHALTEN in der Lage, die Tür zu schließen, ohne Groll oder gar Hass entstehen zu lassen. Eben WEIL er liebt. Und das letzte was er will, ist mit einem geliebten Menschen zu streiten, ihn weinen oder am Boden zerstört zu sehen, wie in einem Kampf, an den das erinnert, was meist als Liebe bezeichnet wird.

So wie wir andere behandeln, so behandeln wir uns leider meist auch selbst: entweder im selben, oder im Gegenextrem. Und genau das ist dann das Problem, mit dem wir bei der Selbstliebe zu tun haben:

Selbstkritik üben wir als harte Richter, und haben ständig das Gefühl, unzureichend, enttäuschend, störend, ungewollt, oder in einer anderen Art mangelhaft zu sein.
Aus einem einzigen Grund: weil WIR das so machen! Und das
aus einem einzigen Grund: weil ALLE das so machen!
Wer genau DAS anders macht, wird angeguckt, als sei mit ihm was nicht in Ordnung.
Deswegen werden wir den Schlüssel zur Selbstliebe (und damit zu innerem Frieden) auch in keiner Religion finden, die diesen Eindruck auch noch immer weiter untermauert.
Und Regierungen, die absoluten Gehorsam von uns verlangen, wohl auch nicht.
Wir können auch niemand anderen finden, der diesen Fehler in uns korrigieren kann.
UMDENKEN können wir nur SELBST.
Und es gibt keinen Grund, das nicht endlich mal zu tun:

ICH BIN EIN GÖTTLICHES WESEN, so wie jeder andere hier.
Ich bin PERFEKT für dieses Leben ausgestattet geboren, und bis man mich vom Gegenteil überzeugt hat, war die Welt auch so weit noch in Ordnung.
Man hat mich aus diesem Leben gerissen, und in eine Schule gesteckt, um mich (angeblich) auf genau dieses Leben vorzubereiten.
Hätte das Leben selbst das nicht eventuell wesentlich besser gekonnt?
Schulen jedweder Art maßen sich an, das besser zu können als das Leben.
Muss ICH das deswegen weiterhin auch so sehen?
Muss ich nicht im Geringsten!
Ich kann und darf mich daran erinnern, dass ich ein WUNDER bin, etwas ganz besonderes, das es im ganzen bekannten Universum nur ein einziges mal gibt.
Ich habe ein RECHT darauf, ich SELBST zu sein und mich nach MEINEM Belieben zu verhalten, um herauszufinden, wer ich denn eigentlich bin.
Welche Talente in mir stecken und was ich wirklich drauf habe.
Was aus mir heraus kommt, wenn ich mein INNERSTES mich leiten lasse und meinem Herz und meiner Intuition folge.

ICH BIN LIEBE, so wie jeder andere hier.
Ich brauche niemandem etwas beweisen, nicht einmal mir selbst.
Ich brauche mich nicht ändern, sondern darf mich AKZEPTIEREN wie ich bin!
Ich lenke meinen Fokus auf genau DIESE Liebe in mir, und erlaube mir,
sie wieder zu entdecken und sie zu praktizieren.
Ich erlaube mir, mein schlechtes Selbstbild abzulegen und mein schlechtes Bild von der Welt gleich mit.
(Es funktioniert am Besten und effektivsten, wenn ich meine Liebe an jedem Gegenüber trainiere, das ich treffe: Ich sehe im Gegenüber ein GLEICHWERTIGES Wesen, je besser mein Bild von irgend jemand anderem wird, desto besser wird mein Selbstbild. Leute, die es mir unmöglich machen, blende ich aus, bis ich ihnen gewachsen bin und auch sie lieben kann.)

Genau genommen ist es sehr einfach, schwer scheint es, weil es eben so UNGEWOHNT ist, die Dinge mal auf DIESE Weise zu sehen.
Das liegt daran, dass uns die Meinung anderer oftmals so wichtig ist.
Und genau DAS ist ein DER Selbstliebe-Killer schlechthin.
Ist uns unser „Ruf“ wichtig, das Bild, das ANDERE von uns haben,
dann sind wir von ihnen abhängig.
Und da in dieser Welt jeder versucht, möglichst gut dazustehen, und das oftmals darüber zu erreichen versucht wird, andere herunterzumachen, ist das ein ziemliches Dilemma.
Ich persönlich kann nur empfehlen, aus diesem Wettstreit auszusteigen.

Denn dann passiert fast automatisch etwas, das auf oben beschriebene Weise unmöglich gemacht wird:
Wir fangen an, uns SELBST wichtig zu sein,
uns selbst Anerkennung und Sympathie zuteil werden zu lassen,
uns wieder SELBST zu gehören/gehorchen (ein und das selbe).
Wir BRAUCHEN die anderen nicht mehr, um LIEBE in uns entflammen zu lassen.
Es ist genug um uns herum, das uns DANKBAR für unsere Aufmerksamkeit ist und sie zu schätzen weiss:
Geh mal raus in die Natur und bedank dich, dann weisst du was ich meine.
Du wirst mitbekommen, wie Vögel gerade nur für DICH singen, der Wind um DEINE Nase weht, der Regen auf DEINEN Kopf prasselt, genau so wie die Sonne dich mit ihrem Licht umhüllt.
Ich weiss, das klingt komisch, aber es IST so.

Denn ALLES, was DU wahrnimmst (und das ist jetzt sehr wichtig zu verstehen)
ist DEINE Wahrnehmung!
Die sich vollständig DEINEN Sichtweisen unterwirft!
Nichts ist für DICH schön, wenn DU es nicht schön findest,
nichts hässlich (oder nicht liebenswert), wenn DU es nicht so siehst!
Und schau genau hin: SO VIELE MENSCHEN haben zu allem Möglichen Dingen die unterschiedlichsten Meinungen. Und bloss weil alle „Recht haben“ wollen, also gern hätten, dass bitte ALLE die Welt so sehen wie sie, ändert sich daran nicht das Geringste.
Am Ende entscheidest in jedem einzelnen Fall DU, und Du ALLEIN, wie DU die Welt siehst, und Dich SELBST darin!

Du glaubst also, Du liebst dich nicht?
Dann höre auf, das zu glauben, und schau dir die Welt an,
wenn du das als den Mummpitz erkennst, der es ist.
Egal, was man dir in Deinem Leben mitgegeben hat:
DU BIST LIEBENSWERT!
Das werden viele andere aber erst erkennen, wenn du selbst es erkennst.
Und ohne dass Du es erkennst, können andere Dich lieben bis der Arzt kommt,
aber DU wirst es NICHT sehen können!
Du wirst es ihnen nicht glauben können, wenn DU glaubst,
du seist es nicht! Wie auch??

In diesen Tagen wird viel von menschengeschaffenem Klimawandel gesprochen.
Vielleicht sollten wir kurz mal zwischendurch von menschengeschaffenem Selbsthass sprechen.
Denn ich bin überzeugt davon, dass wenn wir anfangen uns selbst zu lieben,
wir auch mit unserer Mutter Erde wieder anders umgehen,
und dann kann der Klimawandel sein was er will,
DANN RETTEN WIR DIE WELT!

Dazu brauchen wir nicht warte, dass das endlich alle machen,
wir können anfangen und mit zu denen gehören,
durch die alle anderen überhaupt erst einmal eine Gelegenheit bekommen,
es auch zu tun!
Sei SELBST der Wandel, den du gern hättest.
Tatsächlich ist DAS der „rettende Zug“ auf den alle warten.

Es ist egal, auf welchen Messias du wartest;
Jesus oder die Ausserirdischen, oder gar Trump oder Merkel:
KEINER VON IHNEN WIRD KOMMEN!
Weil sie nicht helfen KÖNNEN, wenn DU dein Mindset nicht änderst.
Aber tust du genau DAS, wird dir JEDER helfen können,
und das ist kein Scherz!
Und dann bist DU auf einmal selbst ein Retter, ein Messias, einer,
auf den andere gewartet haben.
Und dann … zeigst du ihnen diese Zeilen,
damit sie verstehen, wie du dazu werden konntest.
Ich liebe Dich.
Egal wer Du bist.
Weil ich MICH liebe.

Namasté, und mein Wort in MEIN Ohr!

 

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