OnMind-Gaming

Inspiriert durch Patex, beim Installieren das Weltfriedens mitten im Krisengebiet, DANKE!

Im Winter 2009/2010 hatte ich mein Basislager in Düren bei meinem Freund und Bruder Patex aufgeschlagen. Von dort aus fuhr ich in alle Teile Deutschlands und Umgebung, und dort hin kam ich in dieser Zeit immer wieder zurück.

Weihnachten 2009 war wohl das Bemerkenswerteste das ich je hatte. Über die Feiertage saßen wir zu fünft in Patex Wohnzimmer, die Jungs waren da und hatten ihre X-Boxen mitgebracht und vernetzt. So standen im Zimmer vier Riesen-Fernseher, und dazwischen mein kleines Netbook. Ich tat, was ich seit fünf Jahren tat: ich installierte den Weltfrieden, nutzte dabei meinen Internetzugang um mit anderen Love-Guerilla zusammen zu arbeiten, während die Kulisse um mich herum sich nach Bagdad anfühlte. Während um mich herum Kugeln, Granaten und Bomben flogen, schrieb ich von Liebe und Brüderlichkeit. Das Schöne war, dass die Jungs nicht immerzu das gleiche Spiel spielten, und auch nicht immer zusammen. Immer wieder spielte einer mal was für sich. So war ich nie ganz allein in diesem Zimmer, das so real die Welt da draußen spiegelte.

Ich hatte immer mehr das Gefühl, auch zu “spielen”, und mir fiel auf, dass ich im Prinzip nichts Anderes tat als die Anderen: Ich drückte im möglichst günstigsten Zeitpunkt die notwendige Taste, so wie ich es hier auch gerade mache. Alles was ich tat, rief eine Reaktion im Außen hervor, und alles was ich tat veränderte etwas, auch IN mir.

Zu der Zeit bekam Patex dann endlich mal auch einen Internet-Zugang, weil er mitbekommen hat, wie viel Spaß es macht online zu zocken, sich mit anderen zusammen zu schließen, egal wo sie waren. Und das ließ mich dann erkennen, dass ich WIRKLICH nichts Anderes tat. Ich war onMIND vernetzt mit Anderen, immer bewusster mit ALLEM, und spielte ein Spiel. Immer bewusster wurde mir vor allem, dass es nie anders war.

Die modernen digitalen Spielkonsolen bieten eine wunderbare Analogie zu der analogen Spielkonsole, die wir “Kopf” nennen. Sie bieten im Prinzip eine audiovisuelle Kopie des “realen Lebens”, ich drückte damals erstmals aus, dass ich nicht Second Life spiele, sondern FIRST Life!

Second Life bietet dem Spieler ein Leben wie er es sich vorstellt, wenn ihm sein First Life zu langweilig ist, oder eben nicht so wie er es gern hätte. Und ich brauchte kein Second Life mehr, weil ich über die Jah- re gelernt hatte, mich zu trauen, mein reales Leben so zu leben wie ich es als lebenswert empfand.

Bereits 2007 kam die Idee mit der Kopfkonsole – ich erlaube mir, das Regelwerk des NuEra-Spiels in den Anhang dieses Buches zu setzen, denn damit begann es.

Es war für mich ein wenig wie Pingpong auf den ersten digitalen Konsolen, es geht bei dem Spiel um nichts weiter als das Sammeln grüner und das Umgehen roter Punkte. Die einzige Regel lautet: “Tu alles, was nötig ist, um Deine Momente grün zu markieren.

Sprich: Tu alles, was nötig ist, um glücklich zu sein.” Denn die glücklichen Momente werden zu grünen Punkten, die nicht glücklichen Momente zu roten. Warum ich hier davon schreibe, ist ein Absatz in der Einleitung, die da heißt:

Wenn Du willst, kannst Du sofort loslegen. Du brauchst nichts weiter als Deinen Kopf. Stell Dir vor, Du fährst ihn hoch wie eine Spielkonsole. Das Spiel lädt, startet, das Logo wird gezeigt und Du liest gerade genau das hier. Du nimmst noch mal die Hülle des Spiels in die Hand und studierst die Rückseite:

Einleitung einer völlig neuen Spielgeneration. Mitten drin, statt nur dabei! Super-WOW-leckmichamarschisdasgeil-Grafik, Dolby Surround LIVE, full emotion- technologie, sniffthis-geruchstechnik, touch-feel-sensor, incl. mitgeliefertem USB- Zungenstück für echtes Geschmackserlebnis!

„Lauf durch eine absolut reale Welt und übernimm die Kontrolle über jede Bewegung! Abermilliarden Mitspieler, unzählige Landschaften, Fahrzeuge, Häuser, und das beste Bami Goreng beim Chinesen um die Ecke! Führe ein Leben, so wie Du es tun würdest.“

Achtung: „Spiel erfordert den Mut, seine eigenen Entscheidungen zu treffen und nach ihnen zu handeln!“

Mit diesem kleinen Spielchen fing ich weniger an, mein reales Leben zu leben, sondern viel mehr, mir darüber bewusst zu werden, dass ich das bereits auf genau diese Weise schon immer getan habe. In der Analogie zu Patex Online-Zockerei kam mir der Be- griff OnMind-Gaming, den ich nur zu passend fand, um das Leben zu beschreiben. Und damit war der Start- schuss gegeben, mein Leben voll bewusst wahr zu nehmen, so wie ich es heute kann. Und es wird immer noch immer besser. Jeden Tag lerne ich in diesem Spiel Neues dazu, aber EINES hat sich gewaltig geän- dert: Ich WEISS, dass es ein Spiel ist! Der Schrecken dessen was ich wahrnehme ist verflogen. Ich identifi- ziere mich nicht mehr mit dem was ich wahrnehme, sondern mit dem, der wahr nimmt!

In 3D, in der Detailansicht, bin ich der der erlebt, und in 5D, der Komplettansicht der, der spielt. Ich schaffe es inzwischen sogar, beide Dimensionen gleichzeitig wahr zu nehmen, kann mich dabei erleben, zu steuern was ich gerade erlebe. Und das geht immer besser genau nach meinen Vorstellungen.

Wenn Du jetzt Konsolen-Zocker bist, X-Box oder Playstation gewohnt bist, aber Dir jetzt noch nicht groß was darunter vorstellen kannst, was die hier vorgestellte Konsole drauf hat, mach doch mal kurz die Au- gen zu, dann mach sie wieder auf, und dann guck Dir mal die Grafik an! Analoges Bild, Altah! Reinzoomen bis zum Geht-nicht-mehr, nix mit Pixeln oder Ruckeln! Und dann hör mal um Dich herum, zieh Dir den Sound rein! Und teste mal die anderen Sinne… Du bist mitten drin statt nur dabei. Dabei bist Du aber eben AUCH, wenn Du es Dir auf diese Weise bewusst machst. 3D und 5D, das können die herkömmlich auf dem Markt vertriebenen Konsolen nicht. Aber Dein Kopf kann es. Und das Obercoole ist: Da Du sie gerade schon nutzt, behalte sie, sie kostet keinen Cent. Das Universum schenkt sie Dir! Und sie ist wahrhaft ein Geschenk Gottes! Das Ding ist MEHR als Gold wert! Verkaufen kannst Du sie allerdings auch nicht. Es würde keinem was nutzen, denn jeder kann nur eine Konsole gleich- zeitig bedienen, und da bereits jeder Aspekt Gottes mit einer entsprechenden Wahrnehmungskugel aus- gerüstet ist, ist Deine Konsole an sich für jeden wertlos. Aber Obacht! Es ist nicht nur durchaus möglich, sondern durch die Vernetzung unvermeidlich, dass andere Aspekte Gottes sich in Deine Wahrnehmungskugel einklinken können, also in Deiner Wahrnehmung auftauchen und sie dadurch verändern! Achte darauf, dass sie sich benehmen, und halte sie sauber. Das verhilft Dir zu einem klaren Verstand.

Es wird Zeit, Dir die Peripherie genauer vorzustellen. Schau dazu mal vor Dich, ungefähr 1,50m vor Dir ist eine Wand, die Du nicht sehen kannst, weit genug ent- fernt, um gar nicht erst versuchen zu müssen, sie be- rühren zu wollen, denn das geht nicht. Diese Wand ist eine Kugel, die 360 Grad um Dich herum geht. Diese Kugel ist Dein Steuermodul, auf das ich gleich näher eingehen werde.

Um diese erste Kugel herum, ungefähr im Durchmesser von fünf Metern ist eine weitere Kugel zu Finden. Diese ist die Sinneskugel. Auf ihr wird projiziert, was Deine Sinne Wahrnehmen. Sie ist auch die Schnittstelle der Intuition, dem Input von außen, das Du aber aus Dir selbst heraus durch das Bedienen der ersten Kugel steuerst. Achte beim Vorstellen darauf, dass Du nicht mit Deinem Körper in dieser Bewusstseinskugel sitzt sondern mit Deinem Bewusstsein, und zwar genau an der Stelle der Archivierung Deiner Erlebnisse. Hier entstehen die Vorstellungen von Raum und Zeit. Schau Deine Hand an und mach Dir klar, dass sie eine Projektion auf der Innenseite der äußeren Kugel ist. Sie ist ca. zweieinhalb Meter weg von Dir! Lass den Blick von der Hand auf etwas anderes gleiten und schau dir die Perfektion dieser Simulation an. Erlaube Dir dabei gern, in gebührendem Maße darüber zu staunen! Dein Verstand dürfte inzwischen in der Lage sein, zu verstehen, dass es eine Simulation ist, und an diesen Punkt will jeder, der gerade mit Aufwachen be- schäftigt ist.

Zwischen der inneren und der äußeren Kugel ist ein Feld, in dem sich Raum und Zeit ZEIGEN. Durch dieses Feld gehen die Informationen die Du ausstrahlst, sorgen dafür, dass alles Nötige getan wird, um das Entsprechende Ergebnis auf der äußeren Wand wahrnehmbar werden zu lassen. Die Zeit, die sie dafür brauchen ist immer relativ, das heißt so lange wie Du selbst sie wahr nimmst. Das tust Du wie gesagt im Innersten, sprich am Punkt der Archivierung Deiner Erlebnisse.

Je bewusster Du wirst, desto geringer wird der Ab- stand zwischen den Kugeln, wodurch letztlich bewirkt wird, dass die Zeit schneller zu vergehen scheint, die es braucht, um den Ursachen, die du über Deinen Kontroller eingibst, eine Wirkung folgen zu lassen. Die Wirkung selbst setzt natürlich sofort ein, wahr nehmen kannst Du sie aber erst, wenn die Information, die sie ist, auf der äußeren Kugel ankommt, und sich zeigt. Denk dran: dieser “Bildschirm” zeigt nicht nur Bild, sondern auf ihm nimmst Du Geschmack, Geruch, Geräusche, und Gefühle wahr! Selbst Deine Gedanken nimmst Du auf dieser Wand wahr, sie ist also nicht nur das was du physisch SIEHST!

Deswegen findet gerade in den Wahrnehmungskugeln der Erdlinge etwas statt, was nach jedem Kollektivtraum in der Dualität passiert, aber dennoch etwas unbeschreiblich Erlebenswertes ist, und Schönes! Die Kugeln kommen auf so gut wie die gleiche Größe, wo- durch kaum noch Zeit vergeht zwischen dem was wir denken und fühlen, und dadurch wahrnehmbar machen. Ab hier kann man sich das ganze wahrscheinlich besser als ein Holodeck vorstellen, in dem wie im Traum alles was wir wahrnehmen wollen, SOFORT wahrnehmbar wird. In unseren Träumen ist das de facto auch so, dass alles gleich wahrnehmbar wird, das Problem ist, wenn man vergessen hat, dass die Realität auch nur ein Traum ist. Aber das dürfte dem geneigten Leser bis hier eigentlich klar geworden sein.

Kommen wir zu den Sinnen. Fünf davon dienen der Erfahrung von Erlebnissen, und einer dient der Steuerung.

Der sechste, bzw. erste Sinn ist die Fähigkeit Deiner Wahrnehmung zu trauen. Und genau der ist unter Erdlingen und anderen Wesen in der Dualität leider sehr schlecht trainiert. Die meisten sind es gewohnt, dem zu trauen was Ihre Augen wahr nehmen, darauf sind sie ja auch trainiert. Ich beschreib ihn deswegen hier lieber als die Vorstellungskraft, das dürfte geläufiger sein, ist aber im Prinzip das Gleiche. Meist genau- so schlecht trainiert, aber das Wort ist geläufiger und greifbarer.

Über die Vorstellungskraft gehen also die Befehle durch die Innere Kugel ins Feld, und die Auswirkun- gen werden auf der äußeren Kugel durch die anderen fünf Sinne wahrnehmbar. Mehr brauchen wir über den technischen Kram eigentlich nicht zu wissen, um einen Föhn zu gebrauchen oder einen Toaster braucht man weder zu wissen, wie Elektrizität funktioniert, noch der Föhn oder Toaster, man muss wissen, wie man die Geräte bedient! Ist wie mit den Playstations und X-Boxen, da fragt auch keiner nach, wie sie funk- tionieren, sondern sobald man begriffen hat, welches Kabel in welchen Anschluss gehört, und welche Knöp- fe man wann drücken muss, kann man los spielen. Ge- hen wir über zum Umsetzbaren.

Ich würde hier gern – so von Zocker zu Zocker – ein paar Dinge mit Dir Teilen, die ich bisher als sehr wert- voll empfunden habe.

Extrem cool sind Head-Up-Displays (HUDs), die Du mit Deiner Vorstellungskraft und dem entsprechen- den Impuls auf die Innere Kugel projizieren kannst. Stell Dir einfach einen Bildschirm im Bildschirm vor, sei kreativ, das Design programmierst Du dabei gerade selbst, wie übrigens jedes Design. Es gibt keinen anderen Programmierer in Deiner Kugel, Du bist hier der Einzige, hier bist Du GOTT. Hier geschieht übrigens ALLES in Echtzeit. Was Du empfindest, empfindest Du, simultan, Du nimmst hier alles SOFORT wahr. Zwei meiner am häufigsten gebrauchten HUDs möchte ich Dir hier gern zeigen und schenken, ich nutze sie inzwischen unterbewusst, so wie ich beim Autofahren auch schalte ohne groß noch drüber nachdenken zu müssen. Diese Form von unterbewusstem Handeln ist übrigens eine gesunde, weil ich selbst bewusst das Programm geschrieben habe, das dann gerade abläuft.

1.Die Spieler-Liste.

Ich stelle sie mir im HUD immer unten waag- recht vor, von links nach rechts sind alle Cha- raktere aufgelistet, die mir in meinem Leben begegnet sind und deren Bekanntschaft ich so weit machen durfte, dass ich Charakterzüge von ihnen erkennen konnte. Links stehen da- bei die mir dienlichsten, die, die ich am häu- figsten nutze, und weiter rechts die, die ich weniger brauche. Ganz links finden sich bei mir Burschen wie Käpt’n Jack Sparrow, von dem ich bereits in einem anderen Kapitel be- schrieb was ich ihm abgewinnen kann, McGyer, der die Fähigkeit hat, immer aus dem Verfügbaren eine Lösung zusammen zu bas- teln, mein Vater, der mir immer durch seine Fähigkeit imponiert hat, rational mit Proble- men umzugehen, und so weiter.

2. Die Spiele-Liste.

Die Spiele-Liste stelle ich mir im HUD an der linken Seite vor, senkrecht von unten nach oben. Sie ist wie ein Slot-Rack, ein Steckplatz über dem anderen. Hier lade ich die Spiele, die ich über meinen Tag so spiele, wie Fluch der Karibik, Pippi Langstumpf, Avatar, etc.. Das Tolle an der Kopfkonsole gegenüber dem herkömmlichen Schrott von Microsoft, Sony und Nintendo ist, dass man Spiele parallel spielen kann.

Je nach dem, in welcher Situation ich gerade bin, logge ich die passenden Spiele und Spieler ein (inzwischen in einem Bruchteil einer Sekunde), und bin so immer Herr jeder von mir wahr genommenen Lage. Ich weiß, das hört sich unvorstellbar an, aber 5D-Technik bietet nun mal unvorstellbar viel mehr als 3D-Technologie. Ich schreibe und Du liest das hier schließlich höchst- wahrscheinlich, um aus dem Sumpf der 3D-Welt hin- aus zu kommen. Das zumindest bewirken Worte wie die in diesem Buch hier.

Es gibt unendlich viel mehr zu erleben, und Du kannst Dich hier frei austoben. EIN besonderes Spiel ist bei mir immer eingeloggt, und es ist so etwas wie das Grundprogramm für ein Leben im Frieden, in einer zivilisierten Welt, in der man sich nicht nur frei austoben kann, sondern es auch noch genießen! Und das ist eingangs schon angesprochene NuEra-Spiel. Du findest es im Anhang, und auch diesen Klassiker schenke ich heute zum halben Preis 😉

Ich bin froh und immer dankbar, wenn ich auf andere bewusste OnMind-Gamer treffe, mit denen ich mich über dieses Thema austauschen kann. Hast Du be- stimmte Gedanken, die Du gern mit mir teilen möchtest, nimm einfach Kontakt mit mir auf und lass uns gemeinsam die Welten des FIRST LIFE erleben. So macht es erst richtig Spaß! Du findest mich übers Internet, probier es mal, ohne dass ich weitere Infos dazu gebe. Sieh es als Teil des Spiels. So machst Du gleich Gebrauch von den neuen, bestehenden Möglichkeiten.

NU ERA
das Spiel!
hier kostenlos
downloaden!

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