Dorfrettung a la IHR

So ein wenig kommen wir gerade aus den Staunen nicht heraus. Das Bild, das sich uns bietet, ist einfach zu skurril. Zumindest im Kontext, in dem wir es wahrnehmen. Wir stehen vor einem Dorf, verlassen kann man nicht sagen, denn dazu hätte es ja mal bewohnt gewesen sein müssen. Es wurde aber nie bewohnt. Es wurde als Investitionsanlage ohne Baugenehmigung aus dem Boden gestampft, weswegen noch vor Fertigstellung ein Baustopp angeordnet wurde. Das war vor 10 Jahren. Seitdem ist alles dem Verfall überlassen. Ein langer Bauzaun umsäumt das Gelände. 189 baugleiche Doppelhaushälften stehen um einige sich windende Straßen, Fenster uns Türen sind eingebaut, Kabelschächte und die meisten Kabel sind gezogen, Treppen, Dächer, alles so weit fertig. Seitdem ist dieses Fleckchen Mallorca, gleich neben dem idyllischen Örtchen „Cala Romantica“ mit seinem wunderschönen Strand und den in die Felsen gesetzten Häusern, nicht Wenigen ein nervender Dorn im Auge. Dieses „Dorf“ spiegelt eins der größten Probleme der größten Balearen-Insel: Den illegalen „Verkauf“ mallorquinischen Bodens an Reiche, durch den ein paar korrupte mallorquinische Amtsträger auch ein Stückchen vom Kuchen abbekommen, den restlichen Mallorquini aber Grund und Boden genommen wird. Das „Dorf“ bei Cala Romantica war selbstverständlich auch nicht für die Mallorquini gedacht, sondern war als gewinnbringende Investition im Touristik-Sektor einfach nur die nächste überflüssige Hotel-Anlage, die der Insel etwas von ihrem Charme nimmt.

Hält man sich mal vor Augen, dass Mallorca seit Jahren mit angeblicher Wasserknappheit zu kämpfen hat, während es aber in der Lage ist, 23 Golfplätze den ganzen verdammt langen Sommer über grün zu halten, oder dass auf Mallorca unvorstellbar viel Geld verdient wird, allerdings nicht von den Mallorquini, kann man sich vorstellen, dass es in diesen Menschen ein wenig brodelt. Der Revolutionsgeist ist hier an jeder Ecke spürbar. Die Menschen sind zu „tranquilo“, zu relaxed, um Aufstände zu planen. Aber ihre Geschichte zeigt, was sie über kurz oder lang mit Piraten machen. Und wenn sie mal den Obrigkeiten ihre Dienste verweigern, dann ist da auch keiner mehr, der die Wasserhähne auf den Golfplätzen aufdreht, denn das tun nicht die Reichen selbst -das tun die, die dafür bezahlt werden.

In Anbetracht all dessen stehen wir vor dem „Dorf“ und denken uns unseren Teil. Eine Handvoll von uns hat sich hier heute zusammen gefunden um das „Objekt“ auszukundschaften. Das IHR und seine tapferen Entschlossenen. Wir lassen Lebensraum nur sehr widerborstig einfach so verfallen. Wir verstehen nicht so ganz, warum man Arbeiten gehen soll um teure Miete für ein Dach über dem Kopf bezahlen zu können, wenn man mit seiner Arbeitskraft verfallenden Lebensraum retten und ihn beleben kann? Wieso soll man für essen arbeiten gehen, wenn man es sich selbst anbauen kann? Wieso soll man teuren Öko-Atom-Strom von gängigen Anbietern bezahlen (und für das nötige Geld arbeiten gehen), wenn man seinen eigenen Strom produzieren kann?
Aber die Frage, die sich dem hier versammelten Kreis des Intergalaktischen Hilfs- und Rettungskommandos wohl am meisten aufdrängt ist, wieso man das überhaupt noch mitmachen kann. Wir sehen andere Möglichkeiten, und wir sind heiß drauf, sie zu nutzen und unsere Erfahrungen darin zu sammeln.
Die Sonne brät uns schon ganz gut auf die Köpfe, als wir eins der Gatter zur Seite schieben und das Gelände unbefugter Weise betreten. Was diesen Punkt angeht, sind wir Piraten. Allerdings auf Mallorca. Wo es üblich ist, das Wanderer einfach Grundstücke (Finkas) durchqueren. Man öffnet einfach ein Tor und schließt es hinter sich wieder, damit die Tiere nicht abhauen. Zumindest war das bis 1978 so, bevor auf Mallorca der Tourismus zu boomen begann. Also sind wir gar keine Piraten, sondern Wanderer. Traditionsbewusste Wanderer. Mit konstruktiver Einstellung. Wir wollen hier niemandem etwas weg nehmen. Wir sind keine Hausbesetzer. Wir sind das IHR. Wir besetzen keine Häuser, wir RETTEN sie. Ohne Besitzanspruch. Uns überkommen einfach so etwas wie Muttergefühle, wenn wir ein verfallendes Haus oder Grundstück sehen. Dessen Besitzer offensichtlich nicht in der Lage ist, es zu beleben, und es aus welchen Gründen auch immer verfallen lässt. Wir wissen nur zu gut, dass das nicht immer freiwillig geschieht. Und haben schon mehrfach mitbekommen, dass jemand sehr froh darüber war, dass wir sein Haus gerettet haben, manchmal auch erst, nachdem wir es tipptopp aufgewertet wieder an ihn zurück gegeben haben, aber meist gleich am Anfang. Wenn sie sehen, dass wirklich wieder alles schöner und heiler wird, wo wir LEBEN, machen sie meist erst große Augen, und statt Besitzansprüche geltend zu machen, fragen sie, ob sie uns irgendwie helfen können. Wir sind auch keine Mieter, keiner verdient Bares an uns, weil wir kaum Bares haben, weil wir eben kaum Bares brauchen. Aber bei uns ist jeder sein eigener Herr, jeder entscheidet für sich, wann er worauf Lust hat und wann er was macht. Und das klappt richtig gut. Einfach weil wir uns gegenseitig in RUHE LASSEN. Das ist ein wichtiger Punkt. So macht auch jeder sein eigenes Ding, kann sein eigene Spiel nach seinen eigenen Spielregeln spielen. Da wo die Regeln seines Spiels mit den Regeln des Ortes oder Projekts übereinstimmen. Wo das nicht der Fall ist, geht man einfach und lässt die anderen in Ruhe. Einfacher geht’s nicht. Klingt jetzt vielleicht paradox, aber so funktioniert Zusammenarbeit in der Praxis.

Also laufen wir über das Gelände, machen Fotos und Videos und posten das Material in unseren Netzwerken und Gruppen. Für dieses Objekt haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen. Es bietet locker 200 Menschen Platz, die hier diesen Sommer diese Ruine eines Dorfes in ein Paradies verwandeln können. Menschen, die einfach nicht wissen, was sie diesen Sommer BESSERES machen könnten, als Lebensraum zu retten. Menschen wie wir. Dieses Örtchen bietet perfektes Set und Setting für eine Demonstration der ganz besonderen Art. Eben eine Demonstration VON etwas. Nicht für oder gegen, auch nicht irgendwo auf der Straße, sondern einfach hier, wo Raubbau an der Natur betrieben wurde, damit man den Verfall der Gesellschaft demonstrieren kann. Oder so. Jedenfalls ist DAS das, was hier bisher demonstriert WURDE.
Die Drähte laufen heiß. Die ersten Likes und Kommentare der ersten Interessieren hageln in unsere Handys und Laptops. Allgemeine Begeisterung. Natürlich die üblichen Bedenken der üblichen Verdächtigen, aber die halten uns jetzt auch nicht mehr ab. „Ich bring ne ganze Kiste Samen mit, wann geht’s los?“ – „Ich bin Köchin! Ich würde mich gern mit um die Gemeinschaftsküche kümmern!“ – „Ich biete Kurse und Seminare in Permakultur an, ich komm gern zu euch und wir machen das da!“ – „Und wenn die Polizei kommt?“ – „Ich kenn mich mit dem Urzeit-Code aus. Wenn ihr Interesse habt, meldet Euch! Damit wächst alles noch schneller“ – „Ich hab leider kein Geld“ – „Ich hab drei Kinder, aber ich will unbedingt weg aus Deutschland, kann ich bei Euch mitmachen? Wie handhabt ihr das mit Kindern?“ und so weiter…
Die Erfahrungen der Zukunft werden all diese Fragen beantworten. Das meiste findet man eben erst heraus, wenn man es einfach mal MACHT.

Beim HerdenLeben ist das nicht viel anders. Wenn man eher gewohnt ist, Gott und die Welt gegen sich zu haben, kann man sich beim Besten Willen nicht VORSTELLEN, wie das Leben in einer Herde funktioniert… wo zwar jeder für jeden da ist, aber jeder vor seiner eigenen Tür kehrt. Wo man sich ebenseitig unterstützt, statt sich gegenseitig in fast schon sportlicher Manier im Weg zu stehen. Wo man nett und freundlich mit den anderen, aber auch mit sich selbst umgeht. Wo die Einheit das Bewusstsein dominiert, nicht irgendwelche Feindbilder.

Und Herdenleben wollen wir hier praktizieren. Wir wollen hier gemeinsam den Sommer genießen und uns und allen Interessierten demonstrieren, wie man als Gruppe und jeder für sich selbst ein lebenswertes Leben ohne Stress und Alltag leben kann. Es ist ein Abenteuer, das wir hier riechen. Das Abenteuer, das LEBEN heißt.

Für heute machen wir Feierabend, setzen uns noch ein paar Stündchen bei gutem Kraut, Cerveza und ein paar leckeren Bocadillos an den noch nicht so touristenüberschwemmten Strand der Cala Romantica. Mallorca ist so schön im Frühling. Die Sonne geht hinter unserem Rücken auf der anderen Seite der Insel unter, und langsam wird es frisch. Wir verabschieden uns herzlich voneinander und zerstreuen uns wieder in alle Winde, fahren oder gehen dorthin auf die Insel zurück, wo wir gerade eben hingehören. Irgendwelche auf der IHR-Karte gelb oder grün markierten Objekte. Das „Dorf“ ist inzwischen auch auf der Karte markiert, natürlich erstmal noch rot. Lebt ja noch keiner da.
Die Wahrscheinlichkeit, einfach weg geschickt zu werden ist in diesem Fall einfach zu groß. Wenn eine Handvoll von uns da anfängt herum zu spuken, sieht das irgendwer und missdeutet was er sieht, ruft die Polizei, die ein paar Punks vermuten, und die Polizisten hören sich dann gar nicht erst groß an, was wir zu sagen haben, geschweige denn, dass sie sich angucken würden, was wir in Wirklichkeit machen. Bei kleineren Objekten ist das wesentlich einfacher, und deswegen hatten wir auch noch nie Probleme mit der Polizei. Deswegen, und natürlich, weil wir ohne Konfrontationsbedarf akzeptieren können, wenn wir weg geschickt werden, weil wir eben meist noch am selben Tag, aber definitiv am nächsten, einfach ein anderes rotes, gelbes oder grünes Objekt bezogen haben. Wir wollen Ruhe haben, und so tun wir das dazu notwendige. Möglichkeiten haben wir inzwischen mehr als genug.
Aber bei diesem speziellen Objekt, bei diesem „Dorf“ und dem was es in Anbetracht der Umstände für uns alle bedeutet, WOLLEN wir uns nicht einfach weg schicken lassen. Wir wollen es RETTEN. Einfach weil es so VIEL Lebensraum auf einmal bedeutet. Und unter Umständen für viele von uns eben eine neue Existenzgrundlage…

Also gehen wir hier ein wenig anders vor. Normalerweise beziehen wir einfach ein Objekt und fangen an, in Echtzeit darüber zu berichten. In diesem speziellen Fall berichten wir von dem Objekt und lassen unsere Gedanken dazu kreisen und sammeln immer mehr Interessierte zusammen. Als sich 150 gefunden haben, die dabei sein wollen, machen wir einen Termin aus. Inzwischen ist es Sommer, und die Tage werden richtig heiß. An einem Samstag ist es so weit. Wie zu einem Festival rollen aus allen Richtungen Autos und Wohnmobile mit Leuten an, die sich in die Arme fallen und herzlich begrüßen. Es gibt kein Empfangskommitee und keine Feierlichkeiten, wir können uns um uns selbst kümmern. Die ersten, die ankommen, fackeln nicht lang herum und begeben sich auf die Suche einer für sie ansprechenden Bleibe. Es ist ein munteres Treiben in mehreren Sprachen, es wird viel gelacht und von überall her tönt Musik. Aber dezent. Wir wollen Spaß haben, aber niemandem eine Last sein. Die Leute in Cala Romantica müssen nicht mehr als nötig von uns mitbekommen. Wir freuen uns auf eine fruchtbare Nachbarschaft.
Baumaterialien und Krempel unterschiedlichster Art und Herkunft wird von Autos geladen und erstmal irgendwo abgestellt. Und noch am ersten Tag beginnen wir damit, den Platz zu zu verschönern. Überall wird gefegt und eifrig geputzt, aber keiner wirkt angestrengt oder gehetzt. Niemand sagt hier einem anderen, was er machen soll. Das weiß jeder selbst am besten, und einfach mal eine Pause machen und in der Sonne liegen gehört genau so dazu. Wir wollen hier frei leben, also tun wir das auch. Und lassen uns in Ruhe.
Am Abend versammelt sich die ganze Meute wieder am Strand. Ausgelassen und fröhlich feiern wir unsere Erste gemeinsame Nacht. Es wird getrunken und geraucht, Gitarre gespielt, getrommelt, gesungen und getanzt. Nichts davon im Exzess, das ist auch nicht nötig. Wir freuen uns viel zu sehr auf den nächsten Tag und die Möglichkeiten, die er uns bringt. Nach und nach ziehen wir grüppchenweise wieder in das auf der IHR-Karte jetzt gelb markierte Dorf zurück und legen uns glücklich und zufrieden schlafen.

Am nächsten Morgen wacht jeder im eigenen Tempo auf, die einen früher, andere später. Es gibt keine vorgeschriebenen Essenszeiten. Jeder ist hier für sich selbst verantwortlich, aber es ist erstaunlich zu sehen, wie jeder dafür sorgen kann, dass er nicht verhungert. Einige werfen ihre Sachen mit anderen zusammen und teilen, andere kochen sich ihr eigenes Süppchen. Jeder ist zufrieden und überall sieht man gut gelaunte und freundlich lachende Gesichter. Und dann widmet sich jeder wieder etwas, was ihm Spaß macht. Die einen fegen gleich weiter, eine Truppe macht sich daran, die Elektrik zu inspizieren und irgendwelche Geräte zur Stromerzeugung zusammen zu bauen. Einer hat ein Windrad, und es gibt etliche Solarzellen. Andere gehen erst einmal runter zum Strand und verbringen dort ein Weilchen. Es ist wie ein Leben im Urlaub. Alles kann gemacht werden, aber bitte ohne Stress. Wenn etwas gemacht werden muss, wird sich jemand finden, der es gern tut.
So verläuft der Tag friedlich und ruhig, während das Areal durch unser unkontrolliertes Gewusel immer sauberer wird. Wir können das Ganze beobachten wie Gewusel in einem Computerspiel. Wir sehen uns mit Grünen Balken über dem Kopf herumlaufen und machen, was wir so machen. Jeder von sich selbst gesteuert. Jeder in sein eigenes Spiel vertieft, aber auf einer Spielwiese mit vielen bewussten Mitspielern. Das Leben wird eben zum Spiel, wenn man anfängt, es zu spielen. Genau so, wie es zum Kampf werden kann, aber genau darauf hat hier niemand mehr Lust. Es ist so schön, den Frieden zu betrachten, den wir ausstrahlen. Wie leicht das nur ist, wenn man einfach mal in Ruhe gelassen wird. Wie leicht das nur ist, wenn man alle anderen einfach mal in Ruhe lässt! Hier wird es deutlich. Und wir unterhalten uns darüber, nehmen es bewusst wahr. Wir fühlen die EINHEIT die uns verbindet, und Respektieren jeden Punkt aneinander, der bei anderen anders ist als bei uns selbst. Es macht Spaß, und es erfüllt, sich in solcher Gesellschaft zu bewegen.
Gegen Nachmittag merken wir, dass das Dorf ziemlich bevölkert ist. Wir zählen mal durch, und kommen auf über 200 IHR-Mitspieler, die hier nicht nur davon reden dabei sein zu wollen, sondern wirklich HIER SIND! Und an jeder Ecke sieht man irgendwen ein Video machen, hochladen oder kommentieren, und überall hört man, wie gut unsere selbst gemachten Nachrichten in der uns bekannten Welt da draußen ankommen. Das beflügelt uns, und eine Kamera filmt eine Hand voll Autos im Sonnenuntergang, voll mit Menschen, die gerade los fahren um containern zu gehen. Auch Lebensmittel wollen gerettet werden, und FoodSharing führen wir gerade erst ein. Sie sind noch nicht ganz weg, da kommen schon wieder andere, die uns von einem großen Grundstück gleich in der Nähe erzählen, das wir für Permakultur nutzen dürfen. Der Besitzer bittet uns darum, etwas damit zu machen, weil er seit Jahren selbst einfach keine Zeit dazu hatte. Es ist ihm seit geraumer Zeit ein Dorn im Auge, eine Last, die ihn drückt, und er freut sich um jede Hilfe und eine leckere Ernte. So haben wir alle was von der Sache.
Am nächsten Morgen gibt es plötzlich Aufregung. Auf dem Gelände stehen Polizeiautos, und über all läuft Policia Local herum. Doch keiner sieht sie als Gegner. Alle sind freundlich, und die Polizisten sehen sich interessiert an, was wir ihnen zeigen. Sie sehen was sich allein an einem Tag getan hat und sehen uns erstmal nicht als Bedrohung. Anwohner haben sie gerufen, nachdem sie sich über die plötzlich aufgetauchte Menschenmenge wunderten. Man passt eben aufeinander auf auf Mallorca. Das finden wir nett. Und uns finden anscheinend die Polizisten nett. Und ihnen gefällt was wir machen. Der am wichtigsten aussehende erzählt uns hinter vorgehaltener Hand, dass er froh ist, dass hier endlich mal was passiert. Sollten sich die Besitzer, diese Verbrecher, melden, sollen wir uns bei ihnen melden, und sie werden uns zu Hilfe kommen.. Na, wer sagt’s denn.. Die Polizei.. Unser Freund uns Helfer. Wir markieren das Dorf auf der Karte jubelnd grün, als es plötzlich laut donnert und ich aufwache.
Schon wieder geträumt…

Facebook-Gruppe  “ #NeueErde2017 auf Mallorca “ – gern hinzugesellen ❤

Artikel zu diesem „Dorf“ aus dem Mallorca Magazin: 

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3 Gedanken zu “Dorfrettung a la IHR

  1. Sehr schöne Affirmation für zukünftige Unternehmungen.
    ** Melde mich hiermit freiwillig zum IHR. ** Hab‘ auch Fähigkeiten und Träume, die ich einbringen möchte; ob nun auf ‚Mallorca‘, oder ’sonstwo‘ in unserer Galaxis.

    Gefällt mir

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